Presse

Wer holt die Borreliose aus der Tabu-Zone? Seit 2003 versuchen wir mittels Pressemitteilungen die typischen Fehler im Verständnis einer Lyme-Borreliose zu thematisieren, richtig zu stellen, in schweren Fällen auch anzuprangern. Häufig wird dem Robert Koch-Institut oder einer Hand voll Professoren mehr geglaubt als uns, der Patientenorganisation, wo die wirklichen Problemfälle ankommen.

Die meisten an Borreliose Erkrankten mögen wieder vollkommen gesund werden. Aber wir müssen uns auch um die angeblich zehn Prozent kümmern, denen der Arzt nicht glaubt, die als psychisch krank stigmatisiert werden, die ihren Job verlieren, ihre Freunde, oft auch den Lebenspartner.

Pressemitteilungen

Lassen Sie sich inspirieren mit den wirklichen Problemen der Lyme-Borreliose. Die Aspekte sind alt und immer noch aktuell. Kontaktieren Sie auch uns, wenn Sie über Lyme-Borreliose schreiben wollen. Wir helfen auch weiter mit Experten, die über viel Erfahrung in der Behandlung der Lyme-Borreliose verfügen. Und wir beschaffen Patienten, die sich interviewen lassen. Dass Sie den Borreliose und FSME Bund Deutschland als Quelle nennen, dafür appellieren wir an Ihr Selbstverständnis als Journalist.

Medienberichterstattung

Die Masse der gedruckten Veröffentlichungen bildet nicht die Wirklichkeit ab, sondern die unkritische Meinung der einzelnen Autoren oder der Redaktion. In den meisten Fällen recherchierte niemand bei uns. Wir möchten Sie ermutigen, sich auch mit der Sicht der Patienten zu beschäftigen, die keinen Arzt finden, von den Berufsgenossenschaften und den Unfallversicherungen abgewürgt werden, wenn sie Leistung, Anerkennung und Aufmerksamkeit einfordern.

Manuskripte Honorarfreie Bilder

Hier finden Sie in Zukunft honorarfreie Bilder zur Veröffentlichung.

 
Wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen wollen, schreiben Sie uns an an presse@borreliose-bund.de oder nutzen Sie unser Kontaktformular:

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